1.  Akupunktur


Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) und die westliche Medizin basieren auf vollständig verschiedenen Grundlagen.
Die Schulmedizin erforscht die Organlaesionen.
Die chinesische Medizin befaßt sich mit dem Studium der Energien und energetischen
Vorgängen im Körper.  
Die Lebensenergien des Körpers (Qi) zirkulieren auf
definierten Längsbahnen (Meridiane) und steuern die
Körperfunktionen. Ein gestörter Energiefluß führt zu

Erkrankungen verschiedener Art.
In der Akupunktur werden rund 400 Akupunkturpunkte
benutzt die auf den Meridianen angeordnet sind. Durch
gezielte Stiche in die Akupunkturpunkte wird der
gestörte Energiefluß beseitigt.

Verwandte Methoden so die Akupressur arbeiten  mit
stumpfen Druck auf die entsprechenden Akupunktur-
punkte oder die Moxibustion die die Akupunkturpunkte
erwärmt.

Besonders wirksam ist die Akupunktur bei folgenden
Erkrankungen:
Gelenkarthrosen, chronischen Rückenschmerzen,
Magen- Darmbeschwerden, Migräne,
Erkrankungen des Atmungssystems, Sinusitis,
Schlafstörungen, chronische Schmerzen,
neurologische Störungen (Z. B. nach Schlaganfällen),
Augenerkrankungen.

Durchführung:
Eine Akupunktursitzung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Der Patient wird ruhig gelagert,
typischerweise liegt er oder sitzt bequem. Während einer Sitzung werden so wenige Punkte wie möglich gestochen (10 - 12), die aber in Ausnahmefällen überstiegen werden kann.

Nebenwirkungen:
Im Allgemeinen treten bei sachgemäßer Anwendung der Akupunktur kaum Nebenwirkungen auf.

Mögliche Nebenwirkungen:
Hämatom an der Einstichstelle
Es können vereinzelt Blutstropfen austreten.
Bei bestimmten Punktkombinationen kann
Schwindelgefühl auftreten.

Gegenanzeigen:
Menschen mit schweren psychischen Störungen
z.B. Schizophrenie, Manie, Wahn.
Menschen mit schweren ansteckenden
Krankheiten z.B. Tuberkulose
Babys und kleine Kinder
Im Bereich akuter Entzündungen,
oder frischen Verletztungen.



2.  Chiropraktik

Durch die gezielte chiropraktisch-osteopathische
Behandlung beeinflußt man:

Dislokationen der Gelenkfunktionen
Schmerzfehlhaltungen der Wirbelsäule
Verklebungen der Gelenke

Kontraindikationen:
Angeborene Fehlbildungen der Knochen, Sehnen u.
Gefäße, Septische Prozesse, Zysten, Gelenk- u.
Gefäßentzündungen, Osteomyelitis
Kanzerogene Erkrankungen, Metastasen, Sarkome.


3. Craniosakrale Therapie

Die craniosakrale Therapie eine sehr subtile, präzise einfühlende Therapie für somatische und psyhische Entwicklungsprozesse. Dieses System setzt sich aus dem knöchernen Strukturen des Schädels, der Wirbelsäule und dem Kreuzbein, den Hirn- u. Rückenmarkshäuten und den in
diesem System zirkulierenden Liquor (Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit) zusammen.
Das Nerven-, Muskel-, Gefäß-, Hormon- und Atmungssystem steht mit dem craniosakralem
System in Verbindung.
Am Kopf kann das craniosakrale System am leichtesten ertastet werden.
Es hat einen Rhythmus von 6 -12 Zyklen por Minute, das Herz schlägtz ca. 75 Schläge pro Minute.
Durch Krankheit und psychische Konflikte kann sich dieser Rhythmus verändern.
Manuelle Techniken wie Druck, Zug oder körpereigene Bewegungen kommen bei der Therapie zum Einsatz.

Indikationen:
* Schmerzzustände des
  Bewegungsapparates
* Migräne, Kopfschmerzen
* Bißanomalien des Kiefergelenkes
* Hyperaktivität bei Kindern
* Konzentrationsstörungen
* Tinnitus
* Schwindel
* Zustand nach Schlaganfall

* psychische Erkrankungen
Schwerpunkt
therapien
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Elke A. Menzel
Heilpraktikerin
Moraira
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