Eigenbluttherapie


Die Eigenblutinjektion führt im Organismus zu einer Veränderung der Reaktionslage, was zu einer Zunahme der Immunkörper im Blut seinen Ausdruck findet. Es kommt so zu einer Resistenzsteigerung des Gesamtorganismus, zu einer Anhebung der allgemeinen Abwehrlage was die Heilungsfähigkeit günstig beeinflußt. Bei der konventionellen Methode beginnt man mit 0,1ml Eigenblut, und steigert es allmählich gfls. auf 5,o ml.

Indikationen:
* Besserung des Allgemeinsbefinds physisch und psyisch Verbesserung depressiver
   Zustände, besonders während der Wechseljahre
* Besserung des Schlafes
* Appetitanregung
* Analgetische Wirkung bei chron. Schmerzzuständen
* Allergien

Kontraindikationen:
Tuberkulose
Kachektische Zustände
Thrombophlebitis

Nebenwirkungen:
Müdigkeit, Zerschlagenheitsgefühl,
leichte Temperaturerhöhung
Diese klingen jedoch rasch wieder ab.Mögliche Nebenwirkungen:
Hämatom an der Einstichstelle
Es können vereinzelt Blutstropfen austreten.
Bei bestimmten Punktkombinationen kann
Schwindelgefühl auftreten.

Gegenanzeigen:
Menschen mit schweren psychischen Störungen
z.B. Schizophrenie, Manie, Wahn.
Menschen mit schweren ansteckenden
Krankheiten z.B. Tuberkulose
Babys und kleine Kinder
Im Bereich akuter Entzündungen,
oder frischen Verletztungen.


Neuraltherapie

Die Neuraltherapie arbeitet mit der Injektionen von Lokalanästhetika zu therapeutischen Zwecken. (Procain, Lidocain) In besonderen Fällen werden auch pflanzliche und bakterielle Reizstoffe als Quaddeln oder extern appliziert. Die Wirkung ist vom korrekten  Applikationsort und der richtigen Reizqualität abhängig.

Indikationen:
* Fast alle akuten Schmerz- und Entzündungszustände
* Chronische Erkrankungen
* Funktionell-vegetative Beschwerden

Kontraindikationen:
Allergie gegen das Lokalanästhetikum
Antikoagulantientherapie, Gerinnungsstörungen


Weitere
Therapien
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Elke A. Menzel
Heilpraktikerin
Moraira
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